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Menschen mit Behinderung bei einer Probe

Grundlagen der Förderung - auf einen Blick

Die Grundlagen der Förderpolitik sind detailliert in den Fördergrundsätzen und den Informationsblättern festgelegt.

Gefördert werden grundsätzlich soziale Einrichtungen und Projekte freier gemeinnütziger Träger, die der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW angeschlossen sind. Die Förderung kommunaler und privatgewerblicher Träger ist ausgeschlossen.
    
Die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW fördert Projekte zu Gunsten von

  • Menschen mit Behinderungen,
  • alten Menschen sowie
  • benachteiligten Kindern.

Die Stiftung gewährt Zuschüsse für

  • Investitionsmaßnahmen,
  • Betriebsausgaben als Starthilfe sowie
  • innovative Projekte (Modellprojekte).

Um einen Zuschuss zu erhalten, ist ein entsprechender Förderantrag in der Regel über den jeweils zuständigen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege an die Stiftung zu stellen. Über die Mittelvergabe entscheidet der Stiftungsrat.

Der Stiftungszuschuss kann bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen. In besonders begründeten Ausnahmefällen werden auch höhere Zuschüsse gewährt - bei Modellvorhaben mit zukunftsweisendem Charakter bis zu 90 Prozent. Nach Abschluss des Projektes ist ein Verwendungsnachweis vorzulegen. Vor Bewilligung begonnene Vorhaben können nicht gefördert werden. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.